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Die 12 wichtigsten Sicherheitstipps, um WordPress sicher zu machen: So schützen Sie Ihre Website vor Hackerangriffen

Die 12 wichtigsten Sicherheitstipps, um WordPress sicher zu machen: So schützen Sie Ihre Website vor Hackerangriffen

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Die Sicherheit einer WordPress-Website ist von entscheidender Bedeutung, da Cyberkriminelle ständig nach Schwachstellen suchen, um in Websites einzudringen und Schaden anzurichten. Als beliebtes Content-Management-System (CMS) ist WordPress ein attraktives Ziel für HackerInnen. Mehrere offene Schwachstellen im System sind besonders dann kritisch, wenn Ihre Unternehmenszahlen von Ihrer Website abhängen oder Sie sogar sensible KundInnendaten über Kontaktformulare, E-Mails oder WooCommerce Online-Shops verarbeiten.

Wenn Ihre WordPress-Seite gehackt wird, kann dies eine Reihe schwerwiegender Konsequenzen haben:

  1. Diebstahl von Kundendaten: HackerInnen können Zugriff auf persönliche Informationen Ihrer KundInnen erhalten, was zu Identitätsdiebstahl und finanziellen Verlusten führen kann.
  2. Einschleusen von Schadsoftware: Cyberkriminelle können Malware auf Ihrer Website platzieren, die dann auch die Geräte Ihrer BesucherInnen infizieren könnte.
  3. Verlust von SEO-Ranking: Eine kompromittierte WordPress Website kann von Suchmaschinen als unsicher eingestuft werden, was zu einem erheblichen Rückgang der Sichtbarkeit und des Traffics führen kann.
  4. Reputationsverlust: Wenn bekannt wird, dass Ihre Website unsicher ist, können Sie das Vertrauen Ihrer KundInnen verlieren, was langfristig schädlich für Ihr Geschäft ist.
  5. Finanzielle Verluste: Neben dem potenziellen Verlust von Online-Einnahmen durch eine kompromittierte Website können auch Kosten für die Behebung der Sicherheitsprobleme und mögliche rechtliche Konsequenzen entstehen.

Die häufigsten WordPress-Sicherheitsfehler

Um sich effektiv vor potenziell schädlichen Hackerangriffen zu schützen, ist es von Bedeutung, wenn wir uns die gängigsten Schwachstellen bei WordPress vor Augen führen: Zu diesen gehören u. a. unsichere Passwörter, veraltete Theme- und Plugin-Versionen, fehlende WordPress-Sicherheitsupdates und unzureichende Datensicherungen (Backups). Im Folgenden möchten wir einzeln auf diese Sicherheitsaspekte eingehen, damit Sie proaktiv handeln und Ihre WordPress-Website sicher machen können.

1. Verwenden Sie starke Passwörter

Das Problem mit schwachen Passwörtern

Die Verwendung eines schwachen Passworts ist einer der größten Sicherheitsfehler, den Website-BetreiberInnen machen können. Es mag zwar verführerisch sein, leicht zu merkende Passwörter wie „sommer2024“ zu wählen, jedoch öffnet dies Tür und Tor für HackerInnen. Diese können mit Brute-Force-Angriffen oder durch Ausnutzen gängiger Passwörter wie „123456“ oder „passwort“ einfachen Zugang zu Ihrer Website erlangen. Selbst persönlich bedeutungsvolle Wörter wie der Name eines Kindes oder eines Ehepartners bieten keine ausreichende Sicherheit.

Um als SeitenbetreiberInnen die Sicherheit zu erhöhen, sollten Sie daher ein Mindestniveau für Passwörter auf Ihrer WordPress-Website festlegen. Dies bedeutet, dass Sie und alle NutzerInnen der Seite zwingend nur Passwörter verwenden können, die bestimmte Kriterien erfüllen – beispielsweise eine Mindestlänge sowie eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Passwortgenerator von datenschutz.org
Passwortgenerator von datenschutz.org

So erstellen Sie starke Passwörter, die kaum zu knacken sind

Wir möchten Ihnen dringend raten: Um Ihre Website effektiv vor ungewollten Cyberangriffen zu schützen, sollten Sie besonders starke Passwörter verwenden – am liebsten einmalig je Login-Seite: Während Sie für Ihren WordPress-Login ein eigenes Passwort verwenden, sollten Sie für Ihre E-Mails wiederum ein anderes nutzen.

Verwenden Sie eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Vermeiden Sie persönliche Informationen wie Geburtsdaten oder Namen. Am empfehlenswertesten sind zufällige Zeichenabfolgen wie „EGMdb_Vh(f6<5Ch§“. Dieses Beispielpasswort haben wir innerhalb von 4 Sekunden mit dem Passwortgenerator von datenschutz.org erstellt.

Praktische Tools zur Passwortverwaltung

Zugegeben, solche zufälligen Passwörter bringen auch Nachteile mit sich: Kaum jemand kann sie nämlich im Kopf behalten. Stattdessen müssen sie entweder physisch auf Papier oder digital aufgeschrieben und aufbewahrt werden.

Um den Überblick über Ihre Passwörter zu behalten und diese sicher digital zu speichern, empfiehlt es sich, auf Passwortverwaltungs-Tools zurückzugreifen. Diese Tools generieren starke Passwörter für Sie, speichern diese verschlüsselt und offline ab und ermöglichen einen bequemen Zugriff über ein sogenanntes Master-Passwort. Das Master-Passwort verhält sich hierbei wie der Schlüssel zum Schloss einer Datenbank, in der all Ihre Passwörter gesichert sind.

Einige beliebte Passwortverwaltungs-Tools sind LastPass, 1Password und Dashlane. Durch die Verwendung solcher Tools können Sie die Sicherheit Ihrer Website erheblich verbessern und das Risiko von Passwortdiebstählen minimieren.

2. Vermeiden Sie ‚admin‘ oder ‚Administrator‘ als Benutzernamen

Die Verwendung von „admin“ oder „Administrator“ als Benutzername ist einer der häufigsten Sicherheitsfehler bei WordPress-Seiten. HackerInnen versuchen oft, mit diesen Standard-BenutzerInnen-Namen Zugang zu Websites zu erlangen. Wählen Sie stattdessen einen einzigartigen BenutzerInnen-Namen, um es AngreiferInnen schwerer zu machen, in Ihre Seite einzudringen.

3. Ändern Sie die Standard-Login-URL

Eine effektive Methode, um die Sicherheit Ihrer WordPress-Seite zu erhöhen, ist die Änderung der Standard-Login-URL ‚/wp-admin/‘. Dadurch wird es für HackerInnen schwieriger, den Login-Bereich Ihrer Website zu finden und Brute-Force-Angriffe durchzuführen. Durch diese einfache Anpassung können Sie Ihre Website deutlich sicherer machen. 

4. Durch regelmäßige Updates steigern Sie Ihre Website-Sicherheit enorm

Übersicht der Aktualisierungen von WordPress Plugins
Übersicht der Aktualisierungen von WordPress Plugins

Warum regelmäßige Updates entscheidend für Ihre Website-Sicherheit sind

Updates für WordPress, einschließlich des WordPress Core, Plugins und Themes, sind von entscheidender Bedeutung, um Ihre Website zu schützen. Sie schließen Sicherheitslücken und beheben Schwachstellen, die sonst von HackerInnen ausgenutzt werden könnten. Wenn Sie die Aktualisierungen vernachlässigen, erhöht sich das Risiko erheblich, Ziel von Malware-Infektionen oder Hacking-Angriffen zu werden.

Ein wichtiger Tipp ist, bei der Installation neuer Plugins die Aktivität der EntwicklerInnen und das Datum des letzten Updates zu prüfen. Aktive EntwicklerInnen, die regelmäßig Updates bereitstellen, sind ein gutes Zeichen dafür, dass potenzielle Sicherheitslücken zeitnah adressiert werden. HackerInnen zielen oft auf Komponenten ab, die längere Zeit nicht aktualisiert wurden, weil hier die Wahrscheinlichkeit, ausnutzbare Schwachstellen zu finden, deutlich höher ist.

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Automatisieren Sie Ihre Updates

Durch die Aktivierung der automatischen Updates können Sie sicherstellen, dass Ihre WordPress-Version, Plugins und Themes immer auf dem neuesten Stand sind, ohne dass Sie jedes Mal manuell eingreifen müssen.

Wir möchten an dieser Stelle jedoch auch erwähnen, dass die Automatisierung von Update-Vorgängen auch Risiken mit sich bringen kann, insbesondere wenn es zu Kompatibilitätsproblemen zwischen verschiedenen Plugins oder Themes kommt. Aus diesem Grund ist es ratsam, regelmäßig zu überprüfen, ob nach automatischen Updates alles reibungslos funktioniert oder eine professionelle Agentur mit der Wartung Ihrer WordPress Website zu beauftragen.

Haben Sie schon Ihre PHP-Version auf 8.0 oder neuer upgedatet?

Das Update auf PHP 8.0 und neuer ist ein aktuelles Beispiel dafür, wie wichtig regelmäßige Aktualisierungen für die Sicherheit Ihrer Website sind – und wie oft diese unbeachtet bleiben. Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre aktuelle PHP-Version zu prüfen oder von einer geeigneten WordPress-Agentur wie unserer prüfen und bei Bedarf Aktualisierungen vornehmen zu lassen. 

Mit PHP 8.0 bekommt Ihre Website nämlich nicht nur Sicherheitsverbesserungen, sondern auch andere technische Vorteile. Wenn Sie solche Updates ignorieren, könnte Ihre Website anfälliger für Angriffe werden. Es ist wie bei einem Haus: Niemand würde absichtlich die Haustür offenlassen oder ein altes Schloss verwenden, wenn es bereits bessere gibt. In diesem Artikel über PHP 8.0 erfahren Sie alles Wissenswerte.

5. Schauen Sie bei der Installation von Plugins und Themes genauer hin

WordPress Plugin Store
WordPress Plugin Store

Nicht alle Plugins oder Themes sind virenfrei und sicher

Bei der Auswahl von Plugins und Themes für Ihre WordPress-Website ist es entscheidend, auf vertrauenswürdige Quellen zurückzugreifen. Achten Sie darauf, dass die Erweiterungen regelmäßig aktualisiert werden und positive Bewertungen von anderen BenutzerInnen erhalten. Vergewissern Sie sich, dass das EntwicklerInnen-Team aktiv ist, das zeitnah neue Updates veröffentlicht.

Zusätzlich ist es empfehlenswert, die Anzahl der verwendeten Plugins und Themes auf Ihrer WordPress-Website zu minimieren. Jede zusätzliche Erweiterung kann potenziell eine Sicherheitslücke darstellen, besonders wenn sie nicht regelmäßig aktualisiert wird. Indem Sie nur die notwendigsten Plugins und Themes nutzen, die regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden, können Sie das Risiko von Sicherheitsproblemen erheblich reduzieren und die Performance Ihrer Website verbessern.

Vermeiden Sie es unter allen Umständen, Plugins oder Themes aus potenziell fragwürdigen Quellen herunterzuladen, da diese möglicherweise Malware enthalten können, die Ihrem System schaden. Vor dem Herunterladen einer Erweiterung sollten Sie die Quelle gründlich überprüfen. Laden Sie Plugins und Themes am besten direkt von der offiziellen WordPress-Website oder von vertrauenswürdigen Anbietern herunter. Jedoch schließt auch die Nutzung des offiziellen WordPress Stores nicht hundertprozentig Plugins aus, die mit Malware verseucht sein könnten.

Nehmen Sie sich auch regelmäßig Zeit, um die Erweiterungen zu überprüfen und sicherzustellen, dass Ihre Website optimal geschützt ist. Entfernen Sie ungenutzte oder verdächtige Erweiterungen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu minimieren. Durch die aktive Überwachung der installierten Erweiterungen können Sie schnell auf Sicherheitsprobleme reagieren und Ihre WordPress-Website vor Angriffen schützen.

6. Regelmäßige Backup-Dateien erstellen

Best Practices für Backup-Intervalle und -Speicherung

Backups sind Kopien Ihrer Website-Daten, die im Falle eines Hacks, eines Datenverlusts oder eines Fehlers zur Wiederherstellung der Website verwendet werden können. Daher ist es sehr wichtig, regelmäßig Backups zu erstellen und sicherzustellen, dass die Backup-Daten an einem sicheren Ort gespeichert werden.

Die Häufigkeit, mit der Sie Backups erstellen, könnte von der Häufigkeit Ihrer Website-Aktualisierungen abhängen: Wir empfohlen, tägliche oder wöchentliche Backups durchzuführen, je nachdem, wie oft sich Ihre Website inhaltlich und technisch ändert. 

Einsatz von Backup-Plugins

Die Verwendung von Backup-Plugins kann den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Backups erheblich vereinfachen: Es gibt eine Vielzahl von WordPress-Plugins, die automatische Backup-Funktionen bieten und es Ihnen ermöglichen, Ihre Backups mit nur wenigen Klicks zu erstellen und wiederherzustellen. Zu den beliebten Backup-Plugins gehören u.a. UpdraftPlus und BackWPup.

Stellen Sie bei Ihrer Wahl sicher, dass Ihr Plugin mit Ihrem WordPress-Thema und Ihren Plugins kompatibel ist, um mögliche Konflikte zu vermeiden und eine reibungslose Backup-Erfahrung zu gewährleisten.

7. Richten Sie ein Firewall- und Antiviren-Plugin wie Wordfence ein

Wordfence Security Plugin Dashboard
Wordfence Security Plugin Dashboard

Eine effektive Methode, um Ihre WordPress-Website zu schützen, ist die Installation eines Web Application Firewalls (WAF) wie Wordfence. Dieses Plugin überwacht und blockiert proaktiv verdächtige Aktivitäten und schützt so vor Brute-Force-Angriffen, Malware und anderen Bedrohungen. Sie können beispielsweise auch einstellen, dass IP-Adressen bei Falscheingaben des Benutzers oder nach mehrmaliger Falscheingabe des Passworts ausgesperrt werden und Ihre Website nicht mehr aufrufen können. In der bezahlten Premium-Variante können sogar ganze Länder ausgeschlossen werden, aus denen Sie vermehrt Angriffsversuche erhalten.

8. Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine äußerst wichtige Sicherheitsmaßnahme, die es AngreiferInnen erschwert, auf Ihr WordPress-Konto zuzugreifen, auch wenn Sie Ihr Passwort kennen. Durch die Aktivierung von 2FA mit geeigneten Plugins wie Wordfence wird ein zusätzlicher Schutzschritt hinzugefügt, der normalerweise einen Einmalcode erfordert, der auf Ihr Mobilgerät gesendet wird. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass nur Sie selbst auf Ihr Konto zugreifen können, auch wenn Ihr Passwort kompromittiert wurde.

9. Sichere Hosting-Optionen wählen

Bei der Auswahl eines Hosting-Providers für Ihre WordPress-Website ist es unerlässlich, die Sicherheitsfunktionen genau unter die Lupe zu nehmen. Ein herausragendes Beispiel für sicheres Hosting ist Raidboxes, das speziell für WordPress-Websites konzipiert wurde und robuste Sicherheitsfeatures bietet. Neben den grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen wie regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen, Firewalls und Malware-Scans, bietet Raidboxes innovative Funktionen wie die automatische Login Protection. Diese blockiert den Zugriff auf Ihren WordPress-Login automatisch nach mehreren Fehlversuchen von einer IP-Adresse und ermöglicht zusätzliche Absicherungen wie die htaccess-Sicherung.

Ein weiteres wichtiges Feature bei Raidboxes ist die Möglichkeit, bestimmte User Agents zu blockieren. Indem Sie unerwünschte Bots fernhalten, die Ihren Website-Status mit dem Code 403 (Verboten) markieren, erhöhen Sie den Schutz Ihrer Seite vor unerwünschtem Zugriff und potenziellen Bedrohungen. Mit einem Hosting-Provider wie Raidboxes, der Datenschutzbestimmungen und Sicherheitsrichtlinien streng befolgt und einen rund um die Uhr verfügbaren Support anbietet, stellen Sie sicher, dass Ihre Website nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher ist.

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10. Schützen Sie Ihre Website durch das Blockieren von XML-RPC

XML-RPC ermöglicht die Fernsteuerung Ihrer WordPress-Website, stellt aber auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar, da es von Hackern und Bots für Angriffe ausgenutzt werden kann. Wir empfehlen Ihnen, einen XML-RPC Blocker zu aktivieren. Damit schließen Sie eine wichtige Sicherheitslücke und erhöhen die Stabilität sowie Sicherheit Ihrer Website erheblich. Einen integrierten XML-RPC Blocker nutzt beispielsweise der von uns genutzte Hosting-Anbieter Raidboxes.

11. Content Delivery Network (CDN)

Ein Content Delivery Network (CDN) kann nicht nur die Ladezeiten Ihrer WordPress-Website verbessern, sondern auch die Sicherheit erhöhen: Durch die Verteilung Ihrer Inhalte auf verschiedene Serverstandorte weltweit können CDN-Services DDoS-Angriffe effektiv abwehren und die Ausfallsicherheit Ihrer Seite erhöhen. Ferner bieten viele CDN-AnbieterInnen auch Sicherheitsfunktionen wie Web Application Firewalls (WAF) und Bot-Schutz.

12. Anpassung der BenutzerInnen-Rollen und Berechtigungen

Ein weiterer Aspekt, den Sie bei der Absicherung Ihrer WordPress-Seite beachten sollten, ist die genaue Anpassung der BenutzerInnen-Rollen und Berechtigungen: Indem Sie nur unbedingt benötigte Zugriffsrechte vergeben und regelmäßig überprüfen, welche NutzerInnen welche Befugnisse besitzen, können Sie das Risiko von unautorisierten Zugriffen und Schäden durch potenzielle AngreiferInnen minimieren.

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Fazit: WordPress-Sicherheit hört nie auf!

Die Sicherheit Ihrer WordPress-Seite stellt einen fortlaufenden Prozess dar: HackerInnen entwickeln ständig neue Methoden, um Schwachstellen auszunutzen. Daher ist es entscheidend, stets zeitnah auf bedrohliche Situationen zu reagieren und kontinuierlich wachsam zu sein. Informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle WordPress-Sicherheitstrends und -techniken, um auf dem Laufenden zu bleiben. Bleiben Sie informiert, bleiben Sie wachsam und bleiben Sie sicher! Letztlich geht es oft um viel mehr als um eine Website, die nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert: In den schlimmsten Fällen sind sensible KundInnendaten betroffen und Sie müssen sich im Fall der Fälle eventuell rechtfertigen, was nicht zuletzt mit herben Imageschäden einhergeht und besonders geschäftsschädigend sein kann.

Gerne können Sie sich bei Bedarf jederzeit an uns wenden, wenn Sie Unterstützung bei der Wartung sowie Support für Ihre WordPress-Website benötigen. 

Häufig gestellte Fragen

WordPress-Websites können durchaus ein hohes Sicherheitsniveau erreichen, wenn sie ordnungsgemäß verwaltet werden. Dies beinhaltet die Durchführung regelmäßiger Updates für den WordPress-Core, Plugins und Themes, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitslücken geschlossen sind. Die Nutzung starker und einzigartiger Passwörter ist ebenso entscheidend, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Zusätzlich erhöhen Sicherheitsplugins wie Wordfence den Schutz, indem sie Features wie eine Webanwendungs-Firewall und Malware-Scans bieten.

Ja, WordPress ist eine seriöse und weltweit anerkannte Content-Management-Plattform (CMS), die von Millionen von Websites genutzt wird – von kleinen Blogs bis hin zu großen Unternehmensseiten. WordPress hat eine große Community von EntwicklerInnen und NutzerInnen, die stetig zur Verbesserung und Erweiterung der Plattform beitragen.

Ja, WordPress ist definitiv noch aktuell und bleibt eine der führenden Plattformen für Content-Management-Systeme weltweit. Die EntwicklerInnen hinter WordPress engagieren sich kontinuierlich für die Weiterentwicklung der Plattform, um sie mit den neuesten Webstandards, Technologien und Sicherheitsanforderungen kompatibel zu halten. Diese ständige Innovation sorgt dafür, dass WordPress den Bedürfnissen einer breiten NutzerInnenbasis gerecht wird, von BloggerInnen über kleine Unternehmen bis hin zu großen Organisationen. Die regelmäßige Einführung von Updates garantiert, dass WordPress-NutzerInnen von verbesserten Funktionen, gesteigerter Leistung und erhöhter Sicherheit profitieren.

Um eine WordPress-Website sicher zu machen, sollten regelmäßige Updates für den Core, Plugins und Themes durchgeführt werden. Außerdem ist die Verwendung starker, einzigartiger Passwörter essenziell. Weitere Maßnahmen umfassen die Installation von Sicherheitsplugins, die Einrichtung einer Firewall und regelmäßige Backups. Zusätzlich sollten Hosting-Anbieter wie Raidboxes gewählt werden, die spezielle Sicherheitsfeatures bieten.

WordPress eignet sich für eine breite Palette von NutzerInnen – von Einzelpersonen, die persönliche Blogs betreiben, bis hin zu großen Unternehmen, die komplexe und individuelle Websites mit den unterschiedlichsten Funktionen benötigen. Dank seiner Flexibilität und Anpassungsfähigkeit kann WordPress für fast jede Art von Website genutzt werden, einschließlich E-Commerce-Shops, Unternehmenswebseiten, Portfolios, Informationsseiten und mehr.

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