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WordPress-Themes aus dem Internet

WordPress-Themes aus dem Internet: Auf diese Sicherheitsrisiken sollten Sie achten

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Es kann verlockend sein, WordPress-Themes aus dem Internet herunterzuladen, zumal viele entweder gratis angeboten werden oder sogar für wenig Geld auf diversen Websites wie ThemeForest.net zu haben sind. Doch Sie sollten die Auswahl und Nutzung von WordPress-Themes aus dem Internet genau prüfen. Denn solche Themes werden in manchen Fällen nicht ohne Grund verfügbar gemacht: Sie können ungewollte Sicherheitslücken in Ihr System einschleusen, die von HackerInnen ausgenutzt werden könnten. Lesen Sie in diesem Artikel, worauf Sie achten müssen, um Ihre Website vor ungewollten Eingriffen zu schützen, die durch solche Themes entstehen können – und wann Sie bestimmte Themes sogar unter keinen Umständen herunterladen sollten.

Diesen Sicherheitsrisiken setzen Sie sich WordPress-Themes aus dem Internet aus

Wenn Sie WordPress-Themes aus dem Internet herunterladen, öffnen Sie möglicherweise die Tür für eine Reihe von Sicherheitsrisiken. Es ist wichtig, sich dieser Gefahren bewusst zu sein, um vorbeugende Maßnahmen ergreifen zu können. Im Folgenden listen wir einige dieser potenziellen Risiken für Sie auf, damit Sie diese jederzeit im Blick behalten können:

  • Kostenlose und veraltete Themes mit fehlenden Sicherheitsupdates: Besonders kostenlose Themes, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, können mit der Zeit Sicherheitslücken aufweisen, die nicht geschlossen wurden. Zudem fehlen kostenlosen Themes oft der professionelle Support. Dies erschwert die Problembehebung und Anpassung erheblich und kann zu weiteren Sicherheits- und Funktionalitätsproblemen führen.
  • Versteckte Kosten: Viele kostenlose sowie kostenpflichtige Themes verlangen für wichtige Funktionen oder Erweiterungen kostenpflichtige Lizenzen, die jedes Jahr verlängert werden müssen, um Zugriff auf Updates zu erhalten.
  • Schlechte Codierung und Auswirkungen auf SEO: Viele kostenlose Themes sind schlecht codiert, wodurch eine schlechte Performance auch die SEO beeinträchtigt. Sie laden langsamer und beeinflussen die BenutzerInnen-Erfahrung. Dies liegt oft daran, dass sie universell für verschiedene Branchen einsetzbar gemacht werden, um eine größere Zielgruppe anzusprechen. Die Überladung an Funktionen führt jedoch zu einer schlechteren Performance, weil jeder zusätzliche Code beim Seitenaufruf mitgeladen wird.
  • „Nulled“ Themes: Bei „Nulled“ Themes handelt es sich um geknackte Versionen kostenpflichtiger WordPress-Themes, die ohne Zustimmung der UrheberInnen verbreitet werden. Ihre Verwendung birgt hohe Sicherheitsrisiken, da sie oft schädlichen Code enthalten oder Sicherheitsupdates fehlen.
  • Unsichere Codes und eingebettete Schadsoftware: Einige Themes enthalten schlecht geschriebenen oder unsicheren Code, der Ihre Website anfällig für Angriffe machen kann. In manchen Fällen können Themes sogar bewusst platzierte Schadsoftware enthalten, die dazu verwendet wird, unbefugten Zugriff auf Ihre Website zu erlangen oder sensible Daten zu stehlen.
  • Schwachstellen in Drittanbieter-Plugins: Themes, die mit Drittanbieter-Plugins gebündelt sind, können unbekannte Schwachstellen enthalten, wenn diese Plugins nicht sorgfältig geprüft wurden.

Jedes dieser Risiken kann schwerwiegende Folgen für die Sicherheit Ihrer Website haben. Im Folgenden werden wir jedes Sicherheitsrisiko detailliert betrachten und erläutern, wie Sie sich effektiv schützen können.

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Vermeiden Sie Themes mit fehlenden Sicherheitsupdates

Die Verwendung veralteter WordPress-Themes ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko für jede Website: Denn im Laufe der Zeit sammeln sich mehr und mehr Sicherheitslücken an, wodurch Ihre Website zu einem leichten Ziel für HackerInnen wird.

Warum regelmäßige Updates unerlässlich sind

Einer der wichtigsten Gründe für regelmäßige Theme-Updates ist die Schließung von Sicherheitslücken. Die Herausforderung bei Themes aus dem Internet liegt oft in den begrenzten Ressourcen der EntwicklerInnen für regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Updates: Ohne fortlaufende Wartung können solche Themes anfällig für HackerInnen-Angriffe werden.

Aktive Theme-EntwicklerInnen arbeiten kontinuierlich daran, potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Durch das Aufspielen dieser Updates stellen Sie sicher, dass bekannte Sicherheitsrisiken auf Ihrer Website behoben werden, bevor sie von HackerInnen ausgenutzt werden können.

Außerdem gewährleisten regelmäßige Theme-Updates, dass Ihr Theme stets mit der neuesten Version von WordPress kompatibel bleibt. Diese Kompatibilität ist entscheidend, um die Gesamtsicherheit und Funktionalität Ihrer Website zu verbessern und sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft.

Neben der Sicherheit bringen Theme-Updates oft auch neue Funktionen und Verbesserungen mit sich, die die BenutzerInnen-Erfahrung auf Ihrer Website erheblich bereichern können. EntwicklerInnen fügen ihren Themes regelmäßig neue Features hinzu oder optimieren bestehende, um sie benutzerinnenfreundlicher zu gestalten und den Anforderungen der NutzerInnen besser gerecht zu werden.

Achten Sie auf ein aktives EntwicklerInnen-Team

Die Auswahl eines Themes von aktiven EntwicklerInnen ist entscheidend. Bewertungen und Kommentare in den Theme-Verzeichnissen können wertvolle Einblicke in die Zuverlässigkeit und das Engagement der EntwicklerInnen bieten. Ein gut unterstütztes Theme wird laufend mit Updates versorgt und die EntwicklerInnen reagieren auf Fragen und Anregungen.

Sollte sich herausstellen, dass Ihr aktuelles Theme nicht mehr unterstützt wird oder nur selten Updates erhält, kann es klug sein, zu einem besser unterstützten Theme zu wechseln – oder das WordPress-Theme für Ihr Unternehmen individuell programmieren zu lassen. Die Sicherheit Ihrer Website sollte immer an erster Stelle stehen, und manchmal bedeutet dies, Abschied von einem Theme zu nehmen, das nicht mehr den Anforderungen entspricht.

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Versteckte Kosten bei der Nutzung von kostenlosen und bezahlten WordPress-Themes

Kostenlose, aber auch kostengünstige WordPress-Themes aus dem Internet können anfangs als kostensparende Option erscheinen, jedoch häufig unerwartete Ausgaben nach sich ziehen. Viele dieser Themes locken ihre NutzerInnen nämlich mit Grundfunktionen, während erweiterte Features und notwendige Erweiterungen oft nur über kostenpflichtige Lizenzen zugänglich sind. Diese Kosten können sich langfristig zu einer erheblichen finanziellen Belastung summieren.

Kostenpflichtige Upgrades und Lizenzen

Ein häufig übersehener Aspekt bei der Auswahl eines kostenlosen Themes ist die nachträgliche Notwendigkeit, für erweiterte Funktionen zu zahlen, ohne die es in vielen Fällen oft nicht geht. Viele EntwicklerInnen bieten ihre Themes kostenlos an, verlangen jedoch für zusätzliche Plugins oder erweiterte Funktionen, die für eine vollständige Nutzung erforderlich sind, eine Lizenzgebühr. Diese Gebühren sind oft wiederkehrend – meist jährlich.

Nachträglicher Mehraufwand

Oft werden die Bedürfnisse einer professionellen Website erst nach der Installation offensichtlich: Denn sobald speziellere Funktionen benötigt werden, die das Basis-Theme nicht bietet, entstehen zusätzliche Kosten und Aufwand für Nachrüstungen oder den Wechsel zu einem umfassenderen, oft kostenpflichtigen oder individuell programmierten Theme. Dies kann nicht nur zu finanziellen, sondern auch zu zeitlichen Mehrkosten führen, da Anpassungen und Erweiterungen implementiert und getestet werden müssen.

Performance und SEO: Zwei oft übersehene Aspekte bei der Auswahl von WordPress-Themes aus dem Internet

Die Wahl des richtigen WordPress-Themes hat weitreichende Auswirkungen auf die Qualität und Performance Ihrer Website. Während Sicherheitsaspekte häufig im Vordergrund stehen, sind die Effizienz der Codierung und die daraus resultierende Website-Performance ebenso kritische Faktoren, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Aus dem Internet heruntergeladene Themes können die Ladezeiten erhöhen und sich negativ auf die BenutzerInnen-Erfahrung und das Suchmaschinenranking (SEO) auswirken.

Die Auswirkungen schlecht codierter Themes auf SEO und Performance

Nicht nur die Sicherheit Ihrer WordPress-Website kann durch kostenlose Themes beeinträchtigt werden, sondern auch deren Qualität und Performance: Denn viele kostenlosen Angebote sind schlecht codiert und arbeiten daher ineffizient, wodurch die Ladezeiten Ihrer Website verlängert wird.

Diese Verlangsamung wirkt sich direkt negativ auf die BenutzerInnen-Erfahrung und die WordPress-SEO aus, da schnelle Ladezeiten ein wichtiger Faktor für ein gutes Ranking bei Suchmaschinen wie Google sind.

Darüber hinaus sind viele kostenlose Themes darauf ausgelegt, universell für verschiedene Branchen und Anwendungsfälle einsetzbar zu sein. Dadurch werden sie mit unnötig vielen Funktionen überladen. Jede dieser Funktionen benötigt Ressourcen beim Laden der Seite, unabhängig davon, ob sie für die speziellen Bedürfnisse Ihrer Website benötigt werden oder nicht.

So vermeiden Sie Theme-bedingte, schlechte Website-Performance

Um die durch Themes verursachten Performance-Probleme zu minimieren, sollten Website-BetreiberInnen Themes wählen, die für hohe Effizienz und schnelle Ladezeiten optimiert sind. Leider geht das mit „Themes von der Stange“, zu denen sowohl kostenlose als auch Premium-Themes oft zählen, weniger gut.

Im Idealfall können Sie sich Ihr WordPress-Theme individuell programmieren lassen, um den gesamten Aufbau von Anfang an schlank zu halten und zielgerichtet auf Ihre Wünsche und Anforderungen maßschneidern zu lassen.

Vermeiden Sie „Nulled“ Themes

Sogenannte „Nulled“ Themes sind im Grunde genommen gecrackte Versionen kostenpflichtiger Themes, die ohne Genehmigung und oft illegal verbreitet werden. Auf den ersten Blick mögen sie als kostenfreie Lösung für hochwertige Designs erscheinen, doch diese Themes können ernsthafte Sicherheitsrisiken darstellen, da sie häufig mit schädlichem Code oder Backdoors versehen sind. Solche Manipulationen ermöglichen es AngreiferInnen, unbemerkt Zugriff auf Ihre Website zu erlangen, sensible Daten zu stehlen oder sogar die vollständige Kontrolle über Ihre Website zu übernehmen.

Ein weiteres Problem bei „Nulled“ Themes ist der fehlende Zugang zu offiziellen Updates und Support der EntwicklerInnen. Ohne diese Updates setzen Sie auf einen veralteten Stand des Themes, der eventuell schon mit Sicherheitslücken heruntergeladen wird. Zudem fehlt die Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten, sollte es Probleme geben.

Um Ihre Website vor solchen Bedrohungen zu schützen, empfiehlt es sich dringend, ausschließlich lizenzierte Themes direkt von vertrauenswürdigen Quellen zu erwerben.

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Achten Sie auf unsichere Codes und eingebettete Schadsoftware

Die Auswahl eines WordPress-Themes ist eine Entscheidung, die weit über das bloße Design Ihrer Website hinausgehen sollte: Zwei der gravierendsten Sicherheitsbedrohungen, die mit der Wahl eines ungeeigneten Themes einhergehen können, sind unsicherer Code und eingebettete Schadsoftware. Diese Risiken bedrohen nicht nur die Sicherheit Ihrer Website, sondern auch die Privatsphäre Ihrer NutzerInnen und die Integrität Ihrer Daten.

Unsicherer Code: Ein Einfallstor für HackerInnen

Unsicherer oder schlecht geschriebener Code in einem Theme macht Ihre Website anfällig für vielfältige Angriffe. Solcher Code kann unbeabsichtigte Sicherheitslücken enthalten, die es HackerInnen ermöglichen, Kontrolle über Ihre Website zu erlangen oder zusätzlich schädliche Codes nachträglich einzuschleusen. Die Schwachstellen reichen von Cross-Site Scripting (XSS) über SQL-Injection bis hin zu direktem unautorisiertem Zugriff auf das Backend Ihrer Website. Die Prävention beginnt bei der sorgfältigen Auswahl von Themes, die von vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Eine fiese Angelegenheit: Eingebettete Schadsoftware

Noch perfider als unsicherer Code ist die bewusste Platzierung von Schadsoftware in WordPress-Themes. Auf den ersten Blick können manche Themes als vertrauenswürdig erscheinen. Doch manche HackerInnen, die sich als EntwicklerInnen tarnen, können Schadsoftware in Themes dazu verwenden, um Zugriff auf Websites zu erlangen, um Daten zu stehlen und Ihre BesucherInnen zu gefährden.

Der beste Schutz gegen eingebettete Schadsoftware ist die Verwendung von Themes ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen. Zudem sollten Sie Web Application Firewall (WAF) wie Wordfence einsetzen, die Ihre Website auf bekannte Malware und verdächtige Codes scannt und Angriffsversuche proaktiv abwehrt.

Schwachstellen in durch Themes eingebundenen Drittanbieter-Plugins

Wenn WordPress-Themes Drittanbieter-Plugins integrieren, um zusätzliche Funktionen anzubieten, steigt das Risiko von Sicherheitslücken signifikant an. Diese Plugins können, falls sie nicht gründlich geprüft und regelmäßig aktualisiert werden, vielfältige Schwachstellen enthalten.

So erkennen Sie die Risiken in Themes integrierten Plugins

Themes, die mit vorinstallierten Drittanbieter-Plugins kommen, bieten zwar auf den ersten Blick einen Mehrwert, können aber unbeabsichtigte Sicherheitsrisiken mitbringen. Die Herausforderung besteht darin, dass nicht alle Theme-EntwicklerInnen die in ihren Produkten integrierten Plugins regelmäßig auf Aktualität und Sicherheit überprüfen. Dies kann dazu führen, dass veraltete oder unsichere Plugins Sicherheitslücken in Ihre Website einbringen, ohne dass Sie es merken.

Prüfen Sie daher regelmäßig, ob Ihre Plugins aktualisiert werden können – oder notwendige Sicherheitsupdates sogar bereits für längere Zeit ausbleiben. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, dass Sie proaktiv beim EntwicklerInnen-Team nachfragen. Sollten Sie keine Antworten erhalten, kann das auf Inaktivität hindeuten. In diesem Fall sollten Sie in Betracht ziehen, Ihr Theme zu wechseln und auf aktivere EntwicklerInnen zu setzen.

Strategien für einen sicheren Umgang mit integrierten Plugins

Um die Sicherheitsrisiken zu minimieren, die durch in Themes integrierte Drittanbieter-Plugins entstehen, sollten folgende Schritte in Betracht gezogen werden:

Bevor Sie ein Theme auswählen, recherchieren Sie dessen Herkunft und Bewertungen. Achten Sie darauf, ob das Theme von vertrauenswürdigen EntwicklerInnen stammt, die regelmäßige Sicherheitsupdates für das gesamte Theme inklusive der integrierten Plugins anbieten.

Führen Sie regelmäßige Überprüfungen durch, um sicherzustellen, dass sowohl das Theme als auch alle integrierten Plugins auf dem neuesten Stand sind. Nutzen Sie Sicherheits-Plugins und -Dienste wie Intruder, die speziell darauf ausgelegt sind, WordPress-Websites zu scannen und potenzielle Sicherheitslücken aufzudecken.

Bewerten Sie kritisch, welche der vom Theme bereitgestellten Plugins Sie wirklich benötigen. Deaktivieren oder entfernen Sie Plugins, die nicht essenziell für die Funktionalität Ihrer Website sind, um die Angriffsfläche zu reduzieren.

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Verhindern Sie Sicherheitsrisiken und erhöhen Sie die Performance Ihrer Website mit einem individuell entwickelten WordPress-Theme unserer spezialisierten WordPress Agentur, das speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Ihre nächsten Schritte für eine gesicherte WordPress-Website

Wir haben uns intensiv mit den vielfältigen Sicherheitsrisiken auseinandergesetzt, die beim Einsatz von WordPress-Themes aus dem Internet auftreten können. Für Website-BetreiberInnen ist es absolut entscheidend, sich dieser Risiken bewusst zu sein und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene Sicherheit im Web zu sichern. Gerade bei Unternehmen kann es nämlich sonst auch bedeuten, zu unsensibel mit KundInnen-Daten umzugehen.

Die Auswahl vertrauenswürdiger, vorzugsweise individuell programmierter Themes, das Durchführen regelmäßiger Sicherheitsupdates sowie das Installieren zuverlässiger Sicherheitsplugins sind unabdingbare Schritte, um die Sicherheit einer Website zu gewährleisten.

Allerdings reicht dies allein nicht aus, um den kontinuierlichen Schutz und die Wartung Ihrer Website sicherzustellen. Angesichts der potenziell gravierenden Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls – von Datenverlust bis zu erheblicher Imageschädigung des Unternehmens – sollte das Thema Sicherheit stets oberste Priorität genießen:

Um Ihnen den bestmöglichen Schutz Ihrer WordPress-Website zu garantieren, können wir Ihnen unser speziell entwickeltes Wartungs- und Supportpaket für WordPress ans Herz legen. Es deckt alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen für Sie ab, ohne dass Sie selbst aktiv werden müssen.

Wenn Sie weitere Informationen zur WordPress-Sicherheit wünschen, können Sie sich gerne unseren Artikel zu den 12 wichtigsten Sicherheitstipps durchlesen, um Ihre Website vor HackerInnen-Angriffen zu schützen.

Häufig gestellte Fragen

Die verbreitetsten Sicherheitsrisiken bei WordPress-Themes umfassen „Nulled“ Themes mit potenziellem Schadcode, veraltete Themes ohne aktuelle Sicherheitsupdates, eingebettete Schadsoftware und Schwachstellen in Drittanbieter-Plugins. Diese Risiken können unbefugten Zugriff auf Ihre Website ermöglichen und sensible Daten gefährden.

Überprüfen Sie die Herkunft des Themes, ob es von einer vertrauenswürdigen EntwicklerIn stammt und regelmäßige Updates erhält. Lesen Sie Bewertungen anderer NutzerInnen und recherchieren Sie, ob bekannte Sicherheitslücken existieren. Zudem können Sicherheitsplugins Ihnen helfen, das Theme auf potenzielle Risiken hin zu analysieren.

Nicht notwendigerweise. Viele kostenlose Themes sind sicher und werden von der Community oder renommierten EntwicklerInnen bereitgestellt. Entscheidend ist, dass das Theme regelmäßige Updates erhält und von einer seriösen Quelle wie dem offiziellen WordPress-Theme-Verzeichnis kommt.

Ja, „Nulled“ Themes können extrem gefährlich für Ihre Website sein. Sie enthalten häufig versteckten Schadcode, der dazu verwendet werden kann, Ihre Website zu hacken, sensible Daten zu stehlen oder Ihre Website-BesucherInnen zu gefährden. Zudem erhalten sie keine offiziellen Updates, was Ihre Website weiteren Sicherheitsrisiken aussetzt. Es ist immer sicherer, in ein lizenziertes Theme zu investieren oder kostenlose Themes aus zuverlässigen Quellen zu nutzen.

Wenn Sie ein unsicheres Theme identifizieren, sollten Sie es so schnell wie möglich deaktivieren und entfernen. Ersetzen Sie es durch ein sicheres Theme, das regelmäßige Updates und Support von einer vertrauenswürdigen EntwicklerIn bietet. Vergessen Sie nicht, Ihre Website auf mögliche Sicherheitslücken oder Schadcode zu überprüfen, die durch das unsichere Theme entstanden sein könnten. Wenn sie professionelle Unterstützung benötigen, können Sie uns jederzeit unverbindlich dazu kontaktieren.

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